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Produkte zum Begriff Arbeitskraft:

Der Wert Der Arbeitskraft - Philipp Gerlach  Kartoniert (TB)
Der Wert Der Arbeitskraft - Philipp Gerlach Kartoniert (TB)

Am Beispiel von Ingenieuren in der deutschen und französischen Automobilindustrie untersucht Philipp Gerlach mithilfe welcher Werkzeuge und Verfahren Personalentscheider zu einem Urteil über die Eignung von Bewerbern kommen. Form und Inhalt der identifizierten Auswahlarrangements können nur im Zusammenhang mit dem sinnvollen Umgang mit Unsicherheit sowie der Notwendigkeit Entscheidungen zu legitimieren und deren Unpersönlichkeit herzustellen angemessen verstanden werden. Der Wunsch einem normativen Ideal rational-systematischer Entscheidungsfindung zu entsprechen gerät in Konflikt zur Vorliebe für informelle Auswahlpraktiken. Das Wechselspiel formalisierter und informeller Entscheidungsmodi prägt das Bild der betrieblichen Personalauswahl.

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €
Strafbarkeit Des Menschenhandels Zur Ausbeutung Der Arbeitskraft - Anna-Lena Spitzer  Kartoniert (TB)
Strafbarkeit Des Menschenhandels Zur Ausbeutung Der Arbeitskraft - Anna-Lena Spitzer Kartoniert (TB)

Mit der Untersuchung des Menschenhandels zur Ausbeutung der Arbeitskraft ( 232 232b StGB) greift die Studie einen hochaktuellen und praxisrelevanten Ausschnitt der europäischen Kriminalpolitik auf. Neben den nationalen Strafvorschriften stehen die europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht namentlich Art. 4 Abs. 1 EMRK Art. 5 GRCh und die strafrechtsrelevanten Vorschriften der RL 2011/36/EU im Mittelpunkt der Begutachtung. Die Arbeit zeigt den Regelungsgehalt der im Zuge der Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU neugeschaffenen 232 232b StGB unter gebührender Beachtung der europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht auf und untersucht die Kompatibilität der Strafvorschriften mit den europarechtlichen Vorgaben zum Menschenhandelsstrafrecht. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Frage zu ob die strafrechtliche Definition des Sklavereibegriffs insbesondere in Hinblick auf eine mögliche Inlandsgeltung entsprechend den unionsrechtlichen Vorgaben zu erweitern ist.

Preis: 64.99 € | Versand*: 0.00 €
Bach, Phuoc: Die vietnamesischen Vertragsarbeiter in der DDR. Arbeitskraft willkommen aber Integration unerwünscht
Bach, Phuoc: Die vietnamesischen Vertragsarbeiter in der DDR. Arbeitskraft willkommen aber Integration unerwünscht

Die vietnamesischen Vertragsarbeiter in der DDR. Arbeitskraft willkommen aber Integration unerwünscht , Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit im Rahmen des Seminarkurses mit dem Thema ¿Migration¿ beschäftige ich mich mit der vietnamesischen Arbeitsmigration in die DDR und den Schwierigkeiten der damaligen Integrationsprozesse. Die DDR schloss seit Beginn der 70er Jahren Anwerbeverträge mit Ländern außerhalb Europa, die politisch und wirtschaftlich gleich gesinnt waren. Die Beschäftigung dieser ausländischen Arbeitskräfte sollte den Arbeitskräftemangel der DDR-Wirtschaft lindern. Der hauptsächliche Grund war die Abwanderung von einheimischen Arbeitskräften in die Bundesrepublik. Jedoch lag die Ausländerbeschäftigung in der DDR im Vergleich zur BRD deutlich niedriger und wurde seitens der DDR auch als Unterstützung der ¿sozialistischen Brüderlichkeit¿ dargestellt. Auch versuchte man den in der Bundesrepublik etablierten Begriff ¿Gastarbeiter¿ zu vermeiden und benutzte stattdessen ¿Vertragsarbeiter¿, auch weil die ausländischen Arbeitskräfte nicht wie in der BRD in der Regel ein Bleiberecht erhalten, sondern nach gewisser Zeit ausgetauscht werden. Ich möchte mich bei den vietnamesischen Vertragsarbeiter aber verstärkt auf die vorkommenden Schwierigkeiten der Integrationsprozesse in der DDR konzentrieren und wie sich die Vietnamesen trotz dessen einfügen konnten. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €
Schmidt, Maximilian: "Re-Kommodifizierung" der Arbeitskraft? Eine analytische Betrachtung der wohlfahrtsstaatlichen Neuakzentuierung im Rahmen der "Hartz-Reformen"
Schmidt, Maximilian: "Re-Kommodifizierung" der Arbeitskraft? Eine analytische Betrachtung der wohlfahrtsstaatlichen Neuakzentuierung im Rahmen der "Hartz-Reformen"

"Re-Kommodifizierung" der Arbeitskraft? Eine analytische Betrachtung der wohlfahrtsstaatlichen Neuakzentuierung im Rahmen der "Hartz-Reformen" , Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Thema: Sozialpolitik, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Seminar ¿Einkommensdisparitäten: Gesellschaftliche und politische Folgen¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage dieser Arbeit lautet, inwiefern die vier Hartz-Reformen das wohlfahrtsstaatliche Spannungsverhältnis über die Implementierung von kommodifizierenden und die Rücknahme von dekommodifizierenden Elementen im Kontext der sozialstaatlichen Arbeitslosenversicherung im Sinne einer ¿Rekommodifizierung der Ware Arbeitskraft¿ zu Gunsten des Arbeitsmarktes neuaustariert haben? Zur Beantwortung der Frage werden nach der theoretischen Herleitung des wohlfahrtsstaatlichen ¿Januskopfes¿ und der Darlegung des leitbildlichen ¿aktivierenden Wohlfahrtsstaats¿, einige selektive Elemente der vier Hartz-Reformen skizziert, um sie auf ihre ¿rekommodifizierende¿ Wirkung und die entsprechenden Folgen für das wohlfahrtsstaatliche Spannungsverhältnis hin zu analysieren. Die Neuaushandlung der wohlfahrtsstaatlichen ¿[Pole] von Re- und De-Kommodifizierung¿ im Zuge der vier Hartz-Reformen sind bis heute Gegenstand einer Kontroverse: Während von Seiten der Wirtschaft, angesichts einer seitdem deutlich verbesserten Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage, die Hartz-Reformen weitgehend begrüßt und die zukünftige Beibehaltung ihrer Linie gefordert wird, beklagen ihre Gegner nicht nur den ¿Beginn vom Ende des Sozialstaates¿, auch die ¿Zunahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse¿ und die Verletzung der ¿klassischen Ziele des Wohlfahrstaates, v. a. das der Dekommodifizierung¿ begründen einige Skepsis in der Arbeitsmarkt- und Sozialforschung. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Haben einige Menschen kaum Arbeitskraft?

Ja, einige Menschen können aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen oder Krankheiten nur begrenzt oder gar keine A...

Ja, einige Menschen können aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen oder Krankheiten nur begrenzt oder gar keine Arbeitskraft haben. Dies kann dazu führen, dass sie Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden oder ihre Arbeitsfähigkeit einzusetzen. In solchen Fällen können staatliche Unterstützungsprogramme oder spezialisierte Arbeitsplätze helfen, die Bedürfnisse dieser Menschen zu erfüllen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist ein Azubi eine volle Arbeitskraft?

Ein Azubi ist in der Regel keine volle Arbeitskraft, da er sich noch in der Ausbildung befindet und somit noch nicht über die erfo...

Ein Azubi ist in der Regel keine volle Arbeitskraft, da er sich noch in der Ausbildung befindet und somit noch nicht über die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt, um alle Aufgaben eigenständig zu erledigen. Während der Ausbildung steht die Vermittlung von theoretischem Wissen und praktischen Fertigkeiten im Vordergrund, sodass der Azubi in erster Linie lernt und sich weiterentwickelt. Dennoch kann ein Azubi je nach Ausbildungsstand und Erfahrung bereits bestimmte Aufgaben eigenständig übernehmen und somit einen Beitrag zum Arbeitsprozess leisten. Letztendlich hängt es von der konkreten Ausbildung, dem Ausbildungsstand und den individuellen Fähigkeiten des Azubis ab, inwieweit er als Arbeitskraft eingesetzt werden kann.

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Schlagwörter: Engagement Leistung Qualität Pünktlichkeit Teamarbeit Flexibilität Innovation Proaktivität Zielorientierung

Ist ein Allrounder eine gute oder schlechte Arbeitskraft?

Ein Allrounder kann eine gute Arbeitskraft sein, da er über vielseitige Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt und in verschiedenen Be...

Ein Allrounder kann eine gute Arbeitskraft sein, da er über vielseitige Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt und in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann. Er ist flexibel und kann sich schnell in neue Aufgaben einarbeiten. Allerdings kann ein Allrounder auch Schwierigkeiten haben, sich auf spezifische Aufgaben zu spezialisieren und könnte möglicherweise nicht so tiefgehendes Fachwissen in einem bestimmten Bereich haben wie ein Spezialist.

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Werden Roboter in Zukunft immer mehr menschliche Arbeitskraft ersetzen?

Es ist wahrscheinlich, dass Roboter in Zukunft eine größere Rolle bei der Automatisierung von Arbeitsprozessen spielen werden. Die...

Es ist wahrscheinlich, dass Roboter in Zukunft eine größere Rolle bei der Automatisierung von Arbeitsprozessen spielen werden. Dies könnte dazu führen, dass bestimmte Aufgaben, die bisher von Menschen erledigt wurden, von Robotern übernommen werden. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass Roboter die gesamte menschliche Arbeitskraft ersetzen werden, da es viele Tätigkeiten gibt, die menschliches Einfühlungsvermögen, Kreativität und komplexe Problemlösung erfordern.

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Rößler, Lucas: Sklaven als Arbeitskraft auf großen bäuerlichen Gütern. Wieso entschieden reiche Landbesitzer sich für Sklaven und was hatte das für Auswirkungen auf die Polisgesellschaft?
Rößler, Lucas: Sklaven als Arbeitskraft auf großen bäuerlichen Gütern. Wieso entschieden reiche Landbesitzer sich für Sklaven und was hatte das für Auswirkungen auf die Polisgesellschaft?

Sklaven als Arbeitskraft auf großen bäuerlichen Gütern. Wieso entschieden reiche Landbesitzer sich für Sklaven und was hatte das für Auswirkungen auf die Polisgesellschaft? , Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Alte Geschichte), Veranstaltung: Epochenmodul Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben reiche Landbesitzer mit ihrer frühen Etablierung von Sklavenarbeit auf ihren Landgütern die Entstehung der bekannten Polisgesellschaft Athens und die stärkere Wahrnehmung von Bürgerrechten ergo eine größere Abgrenzung von Frei und Unfrei, Bürger und Nicht-Bürger verursacht? Sklaverei beziehungsweise genauer die chattel slavery (Kaufsklaverei), war schon in der Archaik, neben dem Gesindedienst, eine Form der Arbeitskräftebeschaffung auf großen bäuerlichen Gütern. Daher kann man davon ausgehen, dass zumindest auf großen bäuerlichen Gütern die Zusammenarbeit von Freien und Unfreien nicht selten war, was sich jedoch im Laufe der Zeit wandelte. Primär dieser Wandel und die Auswirkungen auf die Polisgesellschaft werden in dieser Hausarbeit durch die Fragestellung "Sklaven oder Gesinde? Wieso entschieden reiche Landbesitzer sich für Sklaven und was hatte das für Auswirkungen für die Polisgesellschaft?" Sklaven auf großen bäuerlichen Gütern gab es in der Geschichte nicht nur in Griechenland beziehungsweise Attika, sondern Sklaverei konnte man im Laufe der Menschheitsgeschichte auf jedem Kontinent beobachten und in vielen Ländern nachverfolgen. Auch heute sind Millionen Menschen in Sklavenverhältnissen gefangen. Trotz Ächtung und Strafverfolgung kann man beispielsweise auf Plantagen, in Bergwerken, in der Prostitution und in sehr vielen anderen Industriezweigen Formen der Sklaverei nachweisen und auch heute machen sklavische Arbeitsverhältnisse legalen Formen der Beschäftigung Konkurrenz. In der Antike war die Sklaverei ein als ¿natürlich¿ akzeptiertes Konstrukt zur Arbeitsbeschaffung und benötigte, wie der Historiker WINFRIED SCHMITZ in einem Aufsatz betonte, keinerlei oder kaum einer Legitimation. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klasser der Organisationssoziologie (Proseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Frederick Winslow Taylor, der schon zu Lebzeiten als Pionier der modernen Betriebsführung galt, verfolgte den Grundsatz, die Anwendung der menschlichen Arbeitskraft zum Gegenstand wissenschaftlicher Beobachtungen und Analysen zu machen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zum Wohle aller zu nutzen: Die mit seinem System des Scientific Management (Wissenschaftliche Betriebsführung) gesteigerte Produktivität sollte gleichermaßen die Gewinne der Unternehmen, die Verdienste der Arbeiter und allgemein den Wohlstand der Bevölkerung erhöhen. Allerdings manifestierte sich von Anfang an die Ambiguität seines Systems, die darin bestand, dass Taylor zwar Ordnung und Verlässlichkeit schuf und sich mithin gegen Willkür, Faustregeltum und Traditionen in den Betrieben seiner Zeit stellte, indes gleichzeitig auch gegen die Selbstbestimmung des einzelnen Arbeiters, den er in ein Regeln befolgendes straffes System einspannen wollte, welches seiner Auffassung nach für eine effiziente Arbeitsweise nötig war. Seine Ausführungen zogen daher sofort kritische Stimmen nach sich, die bis heute nicht verstummt sind und dem ¿menschenverachtenden Taylorismus¿ stets eine zynische Entseelung der Arbeiterschaft und deren Ausbeutung durch hohe Leistungsvorgaben vorwarfen. Anknüpfend an diese kritischen Stimmen beschränkt sich diese Abhandlung auf den humanwissenschaftlichen Aspekt der Taylor¿schen Arbeitsmotivation und fragt danach, wie Frederick Taylor die Arbeiter dazu bringen wollte, unter seinem kritisierten (starren und monotonen?) Regelsystem täglich das zu erbringen, was er als ¿angemessene Tagesleistung¿ betrachtete. (Jesse, Dominik)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klasser der Organisationssoziologie (Proseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Frederick Winslow Taylor, der schon zu Lebzeiten als Pionier der modernen Betriebsführung galt, verfolgte den Grundsatz, die Anwendung der menschlichen Arbeitskraft zum Gegenstand wissenschaftlicher Beobachtungen und Analysen zu machen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zum Wohle aller zu nutzen: Die mit seinem System des Scientific Management (Wissenschaftliche Betriebsführung) gesteigerte Produktivität sollte gleichermaßen die Gewinne der Unternehmen, die Verdienste der Arbeiter und allgemein den Wohlstand der Bevölkerung erhöhen. Allerdings manifestierte sich von Anfang an die Ambiguität seines Systems, die darin bestand, dass Taylor zwar Ordnung und Verlässlichkeit schuf und sich mithin gegen Willkür, Faustregeltum und Traditionen in den Betrieben seiner Zeit stellte, indes gleichzeitig auch gegen die Selbstbestimmung des einzelnen Arbeiters, den er in ein Regeln befolgendes straffes System einspannen wollte, welches seiner Auffassung nach für eine effiziente Arbeitsweise nötig war. Seine Ausführungen zogen daher sofort kritische Stimmen nach sich, die bis heute nicht verstummt sind und dem ¿menschenverachtenden Taylorismus¿ stets eine zynische Entseelung der Arbeiterschaft und deren Ausbeutung durch hohe Leistungsvorgaben vorwarfen. Anknüpfend an diese kritischen Stimmen beschränkt sich diese Abhandlung auf den humanwissenschaftlichen Aspekt der Taylor¿schen Arbeitsmotivation und fragt danach, wie Frederick Taylor die Arbeiter dazu bringen wollte, unter seinem kritisierten (starren und monotonen?) Regelsystem täglich das zu erbringen, was er als ¿angemessene Tagesleistung¿ betrachtete. (Jesse, Dominik)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Klasser der Organisationssoziologie (Proseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Frederick Winslow Taylor, der schon zu Lebzeiten als Pionier der modernen Betriebsführung galt, verfolgte den Grundsatz, die Anwendung der menschlichen Arbeitskraft zum Gegenstand wissenschaftlicher Beobachtungen und Analysen zu machen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zum Wohle aller zu nutzen: Die mit seinem System des Scientific Management (Wissenschaftliche Betriebsführung) gesteigerte Produktivität sollte gleichermaßen die Gewinne der Unternehmen, die Verdienste der Arbeiter und allgemein den Wohlstand der Bevölkerung erhöhen. Allerdings manifestierte sich von Anfang an die Ambiguität seines Systems, die darin bestand, dass Taylor zwar Ordnung und Verlässlichkeit schuf und sich mithin gegen Willkür, Faustregeltum und Traditionen in den Betrieben seiner Zeit stellte, indes gleichzeitig auch gegen die Selbstbestimmung des einzelnen Arbeiters, den er in ein Regeln befolgendes straffes System einspannen wollte, welches seiner Auffassung nach für eine effiziente Arbeitsweise nötig war. Seine Ausführungen zogen daher sofort kritische Stimmen nach sich, die bis heute nicht verstummt sind und dem ¿menschenverachtenden Taylorismus¿ stets eine zynische Entseelung der Arbeiterschaft und deren Ausbeutung durch hohe Leistungsvorgaben vorwarfen. Anknüpfend an diese kritischen Stimmen beschränkt sich diese Abhandlung auf den humanwissenschaftlichen Aspekt der Taylor¿schen Arbeitsmotivation und fragt danach, wie Frederick Taylor die Arbeiter dazu bringen wollte, unter seinem kritisierten (starren und monotonen?) Regelsystem täglich das zu erbringen, was er als ¿angemessene Tagesleistung¿ betrachtete. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071109, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Jesse, Dominik, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 28, Keyword: Effizienz; Effektivisierung; Verfahren; Stoppuhr; Betrieb; Vereinheitlichung; Fließband; Gericht; Angleichung; USA; Ausbildung; Arbeit; mus; Organisationssoziologie; Klasser; FrederickTaylor; Arbeitssoziologie, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Soziologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 56, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638471794, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 16.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Die deutsche Kriegswirtschaft im 1. und 2. Weltkrieg. Ein Vergleich., Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung wird sich vergleichend mit dem Dilemma des
Arbeitskräftemangels im Rahmen der verschiedenen kriegswirtschaftlichen
Strategien zweier ausgewählter Staaten, dem nationalsozialistischen Deutschland
einerseits und der stalinistisch geprägten Sowjetunion andererseits, während des
Zweiten Weltkrieges befassen. Vermutlich lag, so die Ausgangsannahme dieser
Arbeit, in der quantitativen Balance von militärischen Kräften an der Front und
produktiven im Hinterland bei steter Berücksichtigung der spezifischen militärischpolitisch-
ökonomischen Voraussetzungen ein für die Kriegsfähigkeit dieser Staaten
konstitutiver Faktor. Da beide Staaten als unmittelbare Gegner in diesem Krieg
agierten und sich aus diesem Umstand ein klar bestimmbares wechselseitiges
Aktionsfeld im Osten Europas ermitteln lässt, soll der wesentliche Fokus auf den
Mobilisierungsmaßnahmen und Entwicklungen innerhalb dieses Raumes ruhen,
ohne jedoch die für die Bearbeitung des Themas relevanten Entwicklungen an den
anderen Fronten des Krieges zu vernachlässigen. Überdies soll auf die
ökonomischen Folgen der unterschiedlichen Problem-Lösungsstrategien
hingewiesen werden, welche aus den Schwierigkeiten einer möglichst breiten
wirtschaftlichen Integration des vorhandenen in- wie fremdländischen
Arbeitskräftepotentials resultierten. Nur am Rande werden dabei, insofern
erforderlich, Aussagen zur Sicherung und Steigerung von Arbeitsproduktivität und -
disziplin getroffen.
Da aufgrund der thematischen Spezifizierung und des begrenzten Rahmens
dieser Arbeit nur ausgewählte Aspekte der gesamtwirtschaftlichen Konstellation zur
Diskussion stehen werden, bietet es sich bereits an dieser Stelle an, einem besseren
Verständnis halber vier unerlässliche Bearbeitungsthesen zu nennen. So soll
eingangs davon ausgegangen werden, dass eine geplante und umfassende
deutsche Blitzkriegswirtschaft nicht stattfand. Ob sich zumindest in der Vorbereitung
des sog. ¿Ostfeldzuges¿ 1941 Ansätze einer solchen bei der Mobilisierung der Arbeitskraft ausmachen lassen, wird die Untersuchung zeigen. Ferner soll nicht nur
von einer partiellen sondern annähernd vollständigen Aufbietung und Einbindung
aller innerdeutschen humanen Ressourcen im Rahmen der Kriegswirtschaft bis
1941/42 ausgegangen werden. [...] (Wegner, Lars)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Die deutsche Kriegswirtschaft im 1. und 2. Weltkrieg. Ein Vergleich., Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung wird sich vergleichend mit dem Dilemma des Arbeitskräftemangels im Rahmen der verschiedenen kriegswirtschaftlichen Strategien zweier ausgewählter Staaten, dem nationalsozialistischen Deutschland einerseits und der stalinistisch geprägten Sowjetunion andererseits, während des Zweiten Weltkrieges befassen. Vermutlich lag, so die Ausgangsannahme dieser Arbeit, in der quantitativen Balance von militärischen Kräften an der Front und produktiven im Hinterland bei steter Berücksichtigung der spezifischen militärischpolitisch- ökonomischen Voraussetzungen ein für die Kriegsfähigkeit dieser Staaten konstitutiver Faktor. Da beide Staaten als unmittelbare Gegner in diesem Krieg agierten und sich aus diesem Umstand ein klar bestimmbares wechselseitiges Aktionsfeld im Osten Europas ermitteln lässt, soll der wesentliche Fokus auf den Mobilisierungsmaßnahmen und Entwicklungen innerhalb dieses Raumes ruhen, ohne jedoch die für die Bearbeitung des Themas relevanten Entwicklungen an den anderen Fronten des Krieges zu vernachlässigen. Überdies soll auf die ökonomischen Folgen der unterschiedlichen Problem-Lösungsstrategien hingewiesen werden, welche aus den Schwierigkeiten einer möglichst breiten wirtschaftlichen Integration des vorhandenen in- wie fremdländischen Arbeitskräftepotentials resultierten. Nur am Rande werden dabei, insofern erforderlich, Aussagen zur Sicherung und Steigerung von Arbeitsproduktivität und - disziplin getroffen. Da aufgrund der thematischen Spezifizierung und des begrenzten Rahmens dieser Arbeit nur ausgewählte Aspekte der gesamtwirtschaftlichen Konstellation zur Diskussion stehen werden, bietet es sich bereits an dieser Stelle an, einem besseren Verständnis halber vier unerlässliche Bearbeitungsthesen zu nennen. So soll eingangs davon ausgegangen werden, dass eine geplante und umfassende deutsche Blitzkriegswirtschaft nicht stattfand. Ob sich zumindest in der Vorbereitung des sog. ¿Ostfeldzuges¿ 1941 Ansätze einer solchen bei der Mobilisierung der Arbeitskraft ausmachen lassen, wird die Untersuchung zeigen. Ferner soll nicht nur von einer partiellen sondern annähernd vollständigen Aufbietung und Einbindung aller innerdeutschen humanen Ressourcen im Rahmen der Kriegswirtschaft bis 1941/42 ausgegangen werden. [...] (Wegner, Lars)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geschichte), Veranstaltung: Die deutsche Kriegswirtschaft im 1. und 2. Weltkrieg. Ein Vergleich., Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung wird sich vergleichend mit dem Dilemma des Arbeitskräftemangels im Rahmen der verschiedenen kriegswirtschaftlichen Strategien zweier ausgewählter Staaten, dem nationalsozialistischen Deutschland einerseits und der stalinistisch geprägten Sowjetunion andererseits, während des Zweiten Weltkrieges befassen. Vermutlich lag, so die Ausgangsannahme dieser Arbeit, in der quantitativen Balance von militärischen Kräften an der Front und produktiven im Hinterland bei steter Berücksichtigung der spezifischen militärischpolitisch- ökonomischen Voraussetzungen ein für die Kriegsfähigkeit dieser Staaten konstitutiver Faktor. Da beide Staaten als unmittelbare Gegner in diesem Krieg agierten und sich aus diesem Umstand ein klar bestimmbares wechselseitiges Aktionsfeld im Osten Europas ermitteln lässt, soll der wesentliche Fokus auf den Mobilisierungsmaßnahmen und Entwicklungen innerhalb dieses Raumes ruhen, ohne jedoch die für die Bearbeitung des Themas relevanten Entwicklungen an den anderen Fronten des Krieges zu vernachlässigen. Überdies soll auf die ökonomischen Folgen der unterschiedlichen Problem-Lösungsstrategien hingewiesen werden, welche aus den Schwierigkeiten einer möglichst breiten wirtschaftlichen Integration des vorhandenen in- wie fremdländischen Arbeitskräftepotentials resultierten. Nur am Rande werden dabei, insofern erforderlich, Aussagen zur Sicherung und Steigerung von Arbeitsproduktivität und - disziplin getroffen. Da aufgrund der thematischen Spezifizierung und des begrenzten Rahmens dieser Arbeit nur ausgewählte Aspekte der gesamtwirtschaftlichen Konstellation zur Diskussion stehen werden, bietet es sich bereits an dieser Stelle an, einem besseren Verständnis halber vier unerlässliche Bearbeitungsthesen zu nennen. So soll eingangs davon ausgegangen werden, dass eine geplante und umfassende deutsche Blitzkriegswirtschaft nicht stattfand. Ob sich zumindest in der Vorbereitung des sog. ¿Ostfeldzuges¿ 1941 Ansätze einer solchen bei der Mobilisierung der Arbeitskraft ausmachen lassen, wird die Untersuchung zeigen. Ferner soll nicht nur von einer partiellen sondern annähernd vollständigen Aufbietung und Einbindung aller innerdeutschen humanen Ressourcen im Rahmen der Kriegswirtschaft bis 1941/42 ausgegangen werden. [...] , Eine vergleichende Analyse der nationalsozialistischen sowie sowjetischen Mobilisierungsmaßnahmen und deren Folgen für die jeweilige Kriegswirtschaft , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081202, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wegner, Lars, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 32, Keyword: Weltkrieg; Vergleich, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Geschichte/20. Jahrhundert, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 62, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640221387, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 18.95 € | Versand*: 0 €

Was kann man tun, um die Arbeitskraft zu erhöhen?

Um die Arbeitskraft zu erhöhen, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören die Investition in Weiterbildung und...

Um die Arbeitskraft zu erhöhen, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören die Investition in Weiterbildung und Schulungen, um die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu verbessern. Eine gute Work-Life-Balance und die Förderung der Mitarbeitergesundheit können ebenfalls dazu beitragen, die Arbeitskraft zu steigern. Zudem ist es wichtig, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, um die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist der Begriff "Manpower" frauenfeindlich in Bezug auf Arbeitskraft?

Der Begriff "Manpower" kann als geschlechtsneutral betrachtet werden, da er sich auf die allgemeine Arbeitskraft bezieht und nicht...

Der Begriff "Manpower" kann als geschlechtsneutral betrachtet werden, da er sich auf die allgemeine Arbeitskraft bezieht und nicht spezifisch auf Männer. Allerdings kann argumentiert werden, dass er aufgrund des Wortes "Man" eine implizite männliche Konnotation hat und somit Frauen ausschließt. In einer zunehmend geschlechtergerechten Sprache wird daher oft der Begriff "Workforce" verwendet, um eine inklusivere Bezeichnung zu verwenden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist wertvoller: Der Mensch als Arbeitskraft oder die Organe im Menschen?

Es ist schwierig, den Wert von Menschen als Arbeitskräfte und den Wert ihrer Organe direkt miteinander zu vergleichen, da es sich...

Es ist schwierig, den Wert von Menschen als Arbeitskräfte und den Wert ihrer Organe direkt miteinander zu vergleichen, da es sich um unterschiedliche Aspekte handelt. Menschen haben eine einzigartige Fähigkeit zur Kreativität, Innovation und sozialen Interaktion, die sie als Arbeitskräfte wertvoll macht. Auf der anderen Seite können Organe Leben retten und die Gesundheit von Menschen verbessern, was sie ebenfalls sehr wertvoll macht. Letztendlich hängt die Wertigkeit von der jeweiligen Perspektive und dem Kontext ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Habt ihr in eurer Ausbildung etwas gelernt oder eher als billige Arbeitskraft gearbeitet?

Als KI-Modell habe ich keine persönliche Erfahrung mit einer Ausbildung. Allerdings ist es üblich, dass Auszubildende sowohl theor...

Als KI-Modell habe ich keine persönliche Erfahrung mit einer Ausbildung. Allerdings ist es üblich, dass Auszubildende sowohl theoretisches Wissen in der Berufsschule als auch praktische Fähigkeiten im Ausbildungsbetrieb erlernen. Es kann jedoch von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich sein, wie viel Wert auf die Ausbildung gelegt wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum sind die Eltern genervt, wenn der Sohn sein Geld nicht durch Arbeitskraft verdient?

Eltern könnten genervt sein, wenn ihr Sohn sein Geld nicht durch Arbeitskraft verdient, weil sie möglicherweise der Meinung sind,...

Eltern könnten genervt sein, wenn ihr Sohn sein Geld nicht durch Arbeitskraft verdient, weil sie möglicherweise der Meinung sind, dass er nicht genug Verantwortung übernimmt oder sich nicht ausreichend anstrengt, um finanziell unabhängig zu sein. Sie könnten auch besorgt sein, dass er keine beruflichen Fähigkeiten entwickelt oder keine Erfahrungen im Arbeitsleben sammelt, die ihm in der Zukunft helfen könnten. Darüber hinaus könnten sie befürchten, dass er sich zu sehr auf sie verlässt und dadurch seine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit gefährdet.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Inwiefern beeinflusst die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen?

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen m...

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen maßgeblich. In Branchen, die stark auf Fachkräfte angewiesen sind, wie beispielsweise Technologie oder Gesundheitswesen, kann ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu einem Wettbewerbsnachteil führen. Unternehmen in Branchen mit einem Überangebot an qualifizierten Arbeitskräften haben hingegen die Möglichkeit, die besten Talente zu rekrutieren und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Darüber hinaus kann die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft auch die Innovationskraft und Produktivität eines Unternehmens beeinflussen, was sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit auswir

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Inwiefern beeinflusst die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen?

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen m...

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen maßgeblich. In Branchen, die auf hochqualifizierte Arbeitskräfte angewiesen sind, kann ein Mangel an Fachkräften zu Produktionsengpässen und Qualitätsproblemen führen, was die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Unternehmen, die über hochqualifizierte Mitarbeiter verfügen, können innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Darüber hinaus können Unternehmen mit einem qualifizierten Arbeitskräftepool effizienter arbeiten und Kosten senken, was ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Insgesamt ist die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeits

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Inwiefern beeinflusst die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen?

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen m...

Die Verfügbarkeit von qualifizierter Arbeitskraft beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in verschiedenen Branchen maßgeblich. In Branchen, die auf hochqualifizierte Arbeitskräfte angewiesen sind, kann ein Mangel an Fachkräften zu Produktionsengpässen und Qualitätsproblemen führen, was die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Unternehmen, die über hochqualifizierte Arbeitskräfte verfügen, können innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Darüber hinaus können Unternehmen mit einem gut ausgebildeten und motivierten Personal auch effizienter arbeiten und Kosten senken, was ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt.

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